Impulse, die Ihre Organisation wirksamer machen.
Sechs Keynotes zu Wirkung, Führung, Kundenzentrierung und Wandel. Wir verbinden aktuelle Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis mit echten Beispielen und direkten Handlungsimpulsen. Alle Teilnehmenden verlassen den Raum mit ersten Ideen dazu, wo sie morgen mehr Wirkung erzeugen können.
Wie wirksam sind wir? Die Frage, die sich jede Organisation stellen muss.
Organisationen waren selten so produktiv wie heute. Teams liefern in hohem Takt, Tools und Technologien werden besser und KI beschleunigt zusätzlich auf allen Ebenen. Und trotzdem fällt es vielen schwer zu sagen, was sich durch all diese Arbeit bei Kund*innen, im Markt oder in der eigenen Organisation tatsächlich verändert hat. Der Output ist klar und wird mehr. Doch was ist der Outcome?
Genau hier setzen unsere Impuls-Vorträge an. Sie unterscheiden Beschäftigung von Wirkung, machen sichtbar, wo im eigenen Unternehmen oder in der eigenen Abteilung Potenziale liegen und zeigen, welche sinnvollen nächsten Schritte es gibt.
Was unsere Keynotes besonders macht.
Unsere sechs Keynotes, die wirken. Auch nach dem Vortrag.
Sie wählen das Format, das zu Ihrer Situation passt.
Wirkung statt Beschäftigung.
Wie Teams ihre Wirksamkeit erkennen, einschätzen und gezielt steigern.
Organisationen optimieren ihren Output und vergessen dabei das eigentliche Ziel. Teams produzieren Ergebnisse schneller als je zuvor und trotzdem kann kaum jemand sagen, was sich dadurch bei Kund*innen, im Markt oder in der eigenen Organisation verändert hat. KI verschärft diese Lage und öffnet zugleich ein großes Effizienz-Fenster. Die Technologie senkt die Kosten des Schaffens. Genau deshalb entscheidet jetzt die Frage, welche Wirkung eine Organisation erzeugen will, ob dieses Fenster für mehr Wirkung genutzt wird oder nur für mehr Aktivität und Output.
Wie Wirkung und Outcome geschaffen wird, ist Thema dieser Keynote.
Aus Reibung wird Alignment.
Wie eigenständige Teams und Organisation an einem Strang ziehen.
Schlecht gestaltete bSchnittstellen, fehlende Informationen, verspätetes Feedback und/oder vernachlässigte Einbindung: das sind die Stellen, an denen Teams oftmals ihre Schlagkraft verlieren. Diese Keynote zeigt, wie Zusammenarbeit bewusst gestaltet wird, damit Freiheit, Alignment und Wirkung zusammenkommen und beide Seiten gewinnen.
Dafür bringen wir die Relevanz- und Frequenzmatrix als einfaches Werkzeug mit. Sie macht sichtbar, welche Schnittstellen wirklich zählen, wie oft sie bespielt werden sollten und in welchem Format. Aus einem diffusen Verhältnis wird so ein klarer Plan, mit dem alle Beteiligten an einem Strang ziehen und Synergien nutzen können. So wird aus Reibung Alignment.
Jede Funktion kann Business Enabler sein.
Wie Fachbereiche vom Kostenblock zum Wachstumstreiber werden.
Wer in der Bilanz nur als Kostenblock auftaucht, wird auch so behandelt. Bei Budgets, bei Besetzungen und bei jeder Entscheidung, die in wirtschaftlich schwierigen Zeiten getroffen wird. Dabei steckt in jedem Fachbereich das Potenzial, mehr zum Geschäftserfolg beizutragen, ob Marketing, HR, IT, Compliance oder Service. Meist fehlt der Blick dafür, an welchen Stellen dieser Beitrag entsteht und wie er sichtbar wird.
Diese Keynote zeigt die zwölf Hebel, mit denen ein Fachbereich mehr Wirkung erzeugt. Wir zeigen, wie diese Hebel gezogen werden, welche zuerst greifen und wie KI dabei sinnvoll zum Einsatz kommt, um Routinearbeit abzugeben und Zeit für Wirkung zu gewinnen.
Jede Funktion, die heute noch als Kostenblock geführt wird, kann zur Funktion werden, die das Geschäft nach vorne bringt und so ihren Mehrwert bei der Geschäftsführung belegen kann.
Wirkung ist Führungsthema.
Wie Leadership die Bedingungen für wirksame Teams schafft.
Führungskräfte legen fest, welche Ziele zählen, wie viel Entscheidungsfreiheit ein Team hat, nach welchen Regeln gesteuert wird und ob Bereiche miteinander oder gegeneinander arbeiten. Wer wirksame Teams will, muss deshalb bei sich selbst anfangen.
Diese Keynote benennt vier Grundlagen, die Führungskräfte gestalten müssen, damit Teams wirksam werden können. Klare Ziele, echte Entscheidungsfreiräume, passende Strukturen und Zusammenarbeit über Silogrenzen hinweg. Jede dieser Grundlagen verlangt der Führung etwas ab. Sie kostet Zeit, sie bedeutet, Kontrolle abzugeben, und sie bricht mit Gewohnheiten. Wir zeigen, was das im Führungsalltag konkret heißt. Jede Führungskraft erkennt dabei, welche Grundlage im eigenen Verantwortungsbereich fehlt, und geht mit einem konkreten Ansatzpunkt aus dem Vortrag.
Den Kundenschmerz lösen.
Wie Customer Centricity zum Wirkhebel für die gesamte Organisation wird.
Kundenverhalten verändert sich heute schnell. Erwartungen verändern sich, ebenso wie die Ansprüche an Produkte/Dienstleistungen, Marken und Unternehmen. Für Organisationen ist es deshalb eine anspruchsvolle Aufgabe, jederzeit zu wissen, wie die Herausforderungen und Bedürfnisse ihrer Kund*innen aussehen, um diese gezielt zu adressieren. Viele verlassen sich dabei auf Annahmen über ihre Kund*innen, die im Unternehmen kursieren und nie überprüft wurden. Sie klingen logisch, werden weitergereicht, und irgendwann baut eine teure Entscheidung auf ihnen auf. Dabei haben Unternehmen mehr Daten über ihre Kund*innen als je zuvor. Und dennoch: Daten sind noch kein Kundenwissen.
Diese Keynote zeigt, wie Customer Centricity zum echten Wirkhebel wird. Im Zentrum steht der Persona-Pain-Oriented Feedback Loop (POFL), ein Regelkreis in fünf Schritten. Beobachtungen/Daten werden zu Insights, Insights landen als belegter Schmerz im Kundenprofil, jede Entscheidung wird gegen dieses Profil simuliert, bevor sie umgesetzt wird, ein Review prüft die Wirkung und daraus entsteht die nächste Iteration.
So kennt eine Organisation die aktuellen Schmerzen ihrer Kund*innen und löst sie mit Angeboten, die vorab in der Simulation geprüft wurden.
Wandel braucht drei Bausteine.
Wie Veränderung im Alltag ankommt und von allen mitgetragen wird.
Die Veränderung wurde angekündigt, die Schulung hat stattgefunden und drei Monate später ist fast alles wieder beim Alten. Woran es meist scheitert? Daran, dass einer von drei notwendigen Bausteinen gefehlt hat.
Wandel braucht Impuls, Befähigung und begleitete Umsetzung.
Der Impuls macht klar, warum sich etwas ändern muss.
Die Befähigung gibt den Mitarbeitenden das Wissen und die Werkzeuge, es zu tun.
Die begleitete Umsetzung sorgt dafür, dass das Neue im Alltag ankommt und bleibt.
Fehlt einer der drei Bausteine, ist der Wandel gefährdet. Der Impuls ohne Befähigung verpufft. Die Befähigung ohne begleitete Umsetzung versandet. Die Umsetzung ohne Leitplanken läuft nicht wie geplant. Im Zentrum stehen dabei immer die Mitarbeitenden. Wer sie nicht mitnimmt, hat jede Veränderung schon von Anfang an verloren.
Die Keynote zeigt, wie Partiziation gelingen kann und wie vor allem Befähigung der Mitarbeitenden in Zeiten von KI erfolgreich gelingen kann.
Von der Anfrage bis zur Wirkung. Der Ablauf.
Unsere Impuls-Vorträge werden immer individuell auf Ihre spezifische Situation angepasst.
Eine Keynote kann für sich allein stehen. Sie kann auch der Auftakt für etwas Größeres sein.
Manche Organisationen wollen nach einer Keynote genauer wissen, wo sie stehen. Andere möchten direkt an ihrer Wirkung arbeiten. Für beides haben wir Formate, die an den Impuls anschließen.
Ihre Speaker
Stefanie Marx beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit wirksamem Marketing. Die Kommunikationswirtin begann ihre Karriere als Account Managerin in Agenturen und beriet Unternehmen heterogener Branchen. Im Anschluss verantwortete sie in Unternehmen den Aufbau agiler Marketing-Teams sowie den Auf- und Ausbau strategischer Kundenkommunikation.
Jens Kröger verfügt über langjährige Erfahrung als Management- und Strategieberater. Der zertifizierte Scrum Master & Product Owner beriet vorwiegend auf Top-Management-Ebene zu den Schwerpunkten Agilität & Digitale Transformation.